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Tipps & Tricks/FAQ

Hinweise und Tipps für Ihren Solariumbesuch:

 

Sie möchten ohne Reue das Solarium nutzen? Es soll ohne negative Folgen Ihr Wohlbehagen steigern? Verbunden mit einer gesunden Bräune?
Für wen diese Punkte vorrangig sind und wer nicht nur das schnelle "Braun-Werden" sucht, sollte den nachfolgenden Hinweisen und Tipps Beachtung schenken:

Wenn Ihr Arzt Ihnen im Rahmen einer medizinischen Behandlung Medikamente verordnet haben sollte, lassen Sie sich über deren Verträglichkeit hinsichtlich des UV-Lichts informieren. Manche Arzneien, wie z.B. Antibiotika, erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut erheblich, so dass Sie Ihre Sonnenbank entsprechend wählen sollten. Bei frischen Tättowierungen raten wir, mit dem Sonnen 4 – 6 Wochen zu pausieren, bzw. die betroffene Stelle abzudecken.

Für den Aufbau einer bestimmten Bräune ist es sinnvoll, ungefähr jeden 2. Tag zu sonnen bis zum gewünschten Bräunungsgrad. Zur Erhaltung dieser Bräune sind 1 - 2 Besonnungen wöchentlich absolut ausreichend.

Gehören Massagen oder Saunabesuche zu Ihrem Verständnis von Lebensqualität? Auch in diesem Fall ist erhöhte Vorsicht geboten, da beides die Haut empfindlicher macht.

Sollten nach dem Solariumbesuch Bläschenbildungen oder Entzündungen auftreten, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf und lassen Sie Ihre Haut auf UV-Licht-Unverträglichkeit untersuchen. Bei einem leichten Sonnenbrand bitte viel trinken, und die Haut mit feuchtigkeitspendenden und kühlenden Cremes versorgen. Setzen Sie Ihre Haut erst wieder UV-Strahlen aus, wenn der Sonnenbrand vollkommen verheilt ist!

Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass UV-Licht die Netzhaut der Augen angreift und schädigt. Benutzen Sie unbedingt eine Schutzbrille (unser Sonnenstudio stellt Ihnen diese kostenlos zur Verfügung)! Schließen Sie auf jeden Fall die Augen während der Besonnung!

Es empfiehlt sich, vor dem Sonnen jede Kosmetika sowie Deodorants, Parfums etc. zu entfernen. In Verbindung mit UV-Licht kann es sonst zu Hautreizungen, ja sogar zu allergischen Reaktionen kommen.

Legen Sie Ihren Schmuck ab! Wer Kette, Armband oder Ring nicht ständig trägt, hat sonst unschöne Unterbrechungen seiner Bräune.

Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln ist nicht erforderlich. Bei Beachtung der Besonnungsempfehlungen erhöht sich der natürliche Lichtschutz-Faktor der Haut selbst. Damit Ihre Haut Ihre Geschmeidigkeit behält, empfehlen wir Ihnen gerne geeignete Bräunungslotionen. Gute Pflege vor, während und nach dem Sonnen gewährleistet auch in dieser Hinsicht ungetrübtes Genießen beim Besuch unseres Sonnenstudios.

Alle weiteren Fragen beantworten wir Ihnen gerne direkt im Sonnenstudio. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie auch unsere Rubrik „Häufig gestellte Fragen“.

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen:

 

Kann ich am selben Tag ins Solarium und in die Sonne gehen?
Dies sollte man möglichst vermeiden, um nicht die Tagesdosis an UV-Strahlen zu überschreiten und dadurch einen Sonnenbrand zu bekommen.

Kann ich auch bei einer Schwangerschaft ins Solarium gehen?

Wenn Sie natürliche Sonne nicht meiden müssen, dürfen Sie auch ins Solarium gehen. Von zu langen Besonnungszeiten ist jedoch abzuraten, um eine allgemeine Belastung des Körpers zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Arzt befragen.

Dürfen Kinder und Personen mit Hauttyp I unter die Sonnenbank?
Kinder und Personen mit Hauttyp I reagieren sehr empfindlich auf die Sonne und sollten nach Meinung von Dermatologen auf das Bräunen verzichten. Bei Zweifeln befragen Sie bitte unbedingt Ihren Arzt!

Was muss bei Bräunungsmitteln beachtet werden?
Wenn diese medizinisch bzw. dermatologisch getestet sind, ist dagegen nichts einzuwenden. Vor nicht geprüften Bräunungspillen oder Bräunungscremes ist jedoch abzuraten. Auch hier sollten Sie im Zweifelsfall den Rat des Arztes oder Apothekers einholen. Auf Ihren Hauttyp abgestimmte Solarkosmetik erhalten Sie bei uns im Sonnenstudio. Verwenden Sie vor der Besonnung bei uns bitte keine Sonnenmilch. Der enthaltene Lichtschutzfaktor verhindert eine Bräunung im Solarium. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, beraten wir Sie bezüglich Bank, Dauer der Besonnung, und speziell empfohlener  Solarkosmetik!

Wie lange hält die Bräune an?
Bis etwa 2 bis 4 Wochen nach dem letzten Sonnenbad. Infolge der natürlichen Erneuerung der Haut werden die obersten Hautzellen nach und nach abgestoßen. Nach ca. 28 Tagen hat sich die Haut erneuert. Durch entsprechende Pflege - etwa mit spezieller Solarkosmetik - kann die Bräune der Haut länger erhalten werden.

Warum bräunt die Haut nicht an allen Stellen gleich?
Die Innenflächen der Arme und Beine bräunen schlechter, weil sie weniger pigmentbildende Zellen als die übrige Haut enthalten. Auch das Gesicht bräunt nicht so gut, weil es naturbedingt eine dickere Hornschicht - speziell zum Schutz vor UV-B - besitzt. Sommersprossen und Pigmentflecken enthalten besonders viele Bräunungspigmente und werden daher viel schneller dunkel als andere Hautpartien. Aufliegende Hautpartien sind schlechter durchblutet. Fehlender Sauerstoff kann zu einer verringerten Einfärbung der Melaninpigmente führen. Für eine Bräune "ohne Druckstellen" eignen sich daher besonders Sonnenbänke mit ergonomisch geformten Liegeflächen.

Was tun, wenn doch ein Sonnenbrand entstanden ist?
Einen leichten Sonnenbrand am besten abklingen lassen. Das bedeutet: einige Tage Sonnenpause, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Hautpflegemitteln versorgen und viel trinken. Bei einem schweren Sonnenbrand sollten Sie einen Arzt aufsuchen oder sich in der Apotheke beraten lassen.

Vorbereitung auf den Sommerurlaub – wie am besten?
Bräunen im Solarium ist die ideale Urlaubsvorbereitung. Es ist allemal besser, sich schon zu Hause auf die Sonne vorzubereiten, als sich mit bleicher Haut gleich in die pralle Sonne zu legen. Mit etwa zwei bis drei Wochen müssen Sie rechnen, dann ist ein Lichtschutz mit Faktor 2 bis 6 aufgebaut – je nach Dosis der künstlichen Sonne. Bedenken Sie in jedem Fall, dass auch eine Vorbräunung zuhause entsprechende.

Was ist der Unterschied zwischen Turbo-Bräuner und Tiefen-Bräuner?
In der Haut vorhandene Pigmente bräunen unter UV-A-Einwirkung bei Turbo-Bräunern spontan, der Farbeffekt ist sofort sichtbar. Die verzögerte Pigmentierung, die zur Dauerbräune führt, entsteht jedoch schon bei geringen Dosen UV-B-Strahlen, die der Tiefen-Bräuner bietet. Die neu gebildeten Pigmentkörperchen steigen langsam an die Hautoberfläche – das dauert etwa 1-2 Tage – und werden durch UV-A unter Zuhilfenahme von Blutsauerstoff gedunkelt. Der Farbton ist rötlich-braun und länger anhaltend. Wir empfehlen den Wechsel beider Varianten, um eine lang anhaltende und tiefe Bräune zu erreichen.

Ich habe viele Pigmentflecken und Muttermale – darf ich unter die künstliche Sonne?
Bitte befragen Sie hierzu unbedingt Ihren Arzt. Sie sollten in jedem Falle, sowohl künstliche als auch natürliche Sonnenstrahlung, mit Vorsicht und in Maßen genießen!

Lieber Selbstbräuner anstatt Sonne?
Alle Selbstbräuner bestehen aus DHT, einem Dreikohlenstoffzucker, der die Haut chemisch bräunt. Das ist ein völlig anderer Vorgang als die im Solarium angewendete „natürliche“ Art, mit UV-Licht zu bräunen. Zu beachten ist, dass Selbstbräuner keinen Eigenschutz aufbauen und dass keinerlei positive Allgemeinwirkungen ausgelöst werden.
Alle weiteren Fragen beantworten wir Ihnen gerne direkt im Sonnenstudio. Sprechen Sie uns an!

 

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